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BHKW Neuigkeiten

In Zeiten der Energieknappheit ist für viele die Frage nach sinvoller Energie-Gewinnung im Eigenheim um so wichtiger geworden. Neben erneuerbaren Energien wie Wind und Solarenergie sind auch Blockheizkraftwerke immer mehr ein Bestandteil der autarken Energieplanung. Für viele Hausbesitzer eröffnen sich mit BHKW's Möglichkeiten unabhängiger von teueren Strom und Heizkosten zu werden.

Das Thema kann natürlich ganze Bücher füllen. Wir wollen an dieser Stelle jeoch nur einen kleinen ÜBerblick bieten und Grundlagen der Blockheizkraftwerke erklären. Unsere Empfehlung ist danach Videos oder Artikel auf unser neuen Seite http://ihr-bhkw.de zu nutzen. Aber nun zu den Grundlagen:

Allgemeiner Nutzen und Typen der Blockheizkraftwerke

Blockheizkraftwerke (kurz: BHKW) sind kleine Kraftwerke, die in Haushalten und Unternehmen die Strom- und Wärmeversorgung übernehmen und somit einen Beitrag zur Energiewende leisten. Die Anlagen folgen dabei dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Hierbei wird die Wärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, gleichzeitig für das Heizen der Räumlichkeiten und für die Warmwasserbereitung genutzt. Im Grunde handelt es sich hierbei um nichts anderes, als um eine Strom produzierende Heizung.

Wie funktionieren diese kleinen Kraftwerke?

Die Anlagen bestehen immer aus einem Generator, einem Motor und verschiedenen Wärmetauschern. Die Brennstoffe können dabei variieren. Eigentlich kann fast jeder Brennstoff verwendet werden, allerdings dominieren bei den meisten Anlagen die fossilen Brennstoffe. Am häufigsten werden Erdgas und Heizöl verwendet.

Der Motor verbrennt nun den Brennstoff und erzeugt mithilfe des Generators Strom. Die Abwärme des Motors wird dann durch verschiedene Wärmetauscher so aufbereitet, dass man damit heizen und sein Warmwasser aufbereiten kann.

Die Anlage produziert am meisten Wärme, wenn auch gleichzeitig Strom erzeugt wird. Für den Fall, dass einmal mehr Heizwärme als Strom benötigt wird, verfügen viele Anlagen auch über Wärmespeicher und integrierte Heizkessel für Spitzenbelastungen im Winter.

Welche Typen von BHKW gibt es und welche Größe haben Sie?

Die Kraftwerke haben verschiedene Motor-Typen und verwenden darum auch verschiedene Brennstoffe. Als Motoren kommen zum Beispiel Verbrennungsmotoren, Gasturbinen, Brennstoffzellen und Dampfmaschinen zum Einsatz. Als Brennstoffe kommen Biogas, Erdgas, Flüssiggas, Diesel, Heizöl und Biokraftstoffe (Pellets, Rapsöl) infrage.

Die Größenklasse der Anlage hängt von der erbrachten Leistung ab:

  • Mikro-BHKW erbringen eine Leistung zwischen 1 und 10 KW und sind besonders für Ein- und Mehrfamilienhäuser geeignet.
  • Mini-BHKW erbringen eine Leistung zwischen 10 und 50 KW und sind beispielsweise für den Einsatz in Mehrfamilienhäusern, Schulen, mittelständischen Unternehmen und Hotels geeignet.
  • Große Kraftwerke produzieren mehr als 50 KW und werden vor allem in der Industrie und für ganze Wohnblocks genutzt.

Welche Vorteile haben Blockheizkraftwerke?

Die BHKWs haben vor allem den Vorteil, dass Sie sehr energieeffizient sind. In Kohle- oder Atomkraftwerken werden heutzutage Wirkungsgrade von gerade einmal 35-40 Prozent erreicht, weil die Abwärme größtenteils wirkungslos verpufft. Die kleinen Kraftwerke für Zuhause schaffen da deutlich mehr, nämlich bis zu 95 Prozent Energieausbeute. Das heißt, hier geht keine Energie verloren und das ist gut für die Umwelt und für den eigenen Geldbeutel.

Die kleinen Kraftwerke tragen durch ihren hohen Wirkungsgrad auch zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei. Eine Studie ergab, dass im Jahre 2010 deutschlandweit etwa 45 Millionen Tonnen Kohlendioxid durch Blockheizkraftwerke eingespart werden konnten.

Lohnt sich eine solche Anlage auch finanziell?

Die kleinen Kraftwerke sind bei der Anschaffung noch etwas teurer als normale Heizkessel. Das kann sich aber im Laufe der Zeit noch ändern. Es ist davon auszugehen, dass die Preise weiter sinken, wenn BHKWs in noch größerer Stückzahl gefertigt werden. 

Der Anschaffungspreis eines kleinen Kraftwerks liegt bei etwa 10.000 Euro für ein Einfamilienhaus. Für größere Anlagen, wie Sie zum Beispiel in Schulen zum Einsatz kommen, werden etwa 20.000 Euro fällig. Für beide Arten kommen noch die Kosten von etwa 5.000 Euro für die Installation der Anlage hinzu. 

Das Einsparpotenzial liegt vor allem in der Vermeidung von Stromkosten. Überschüssiger Strom kann auch verkauft und ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dafür zahlen die Netzbetreiber sogar einen Zuschlag von etwa fünf Cent pro verkaufter Kilowattstunde.
Am meisten lohnen sich die Anlagen für Menschen, die einen hohen Strom- und Heizbedarf haben. Hier ist mit einer schnellen Amortisation der Kosten zu rechnen. Viele Anlagen machen sich schon nach acht bis zehn Jahren bezahlt.

Werden Blockheizkraftwerke finanziell gefördert?

Die Netzbetreiber haben sich für zehn Jahre verpflichtet, pro erzeugter Kilowattstunde einen Zuschlag von etwa fünf Cent zu zahlen. Da kann es sich also richtig lohnen, viel Strom zu produzieren und den Überschuss an den Nachbarn zu verkaufen. Wenn der Strom verkauft wird, gibt es nämlich nochmals einen Zuschlag von fünf Cent pro eingespeister Kilowattsunde.

Zudem besteht die Möglichkeit, dass BHKW's bis 20 KW vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert werden. Wer hier bestimmte Voraussetzungen erfüllt, der kann für die Installation nochmals Förderzuschüsse von bis zu 3.300 Euro erhalten.

 

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